Miba-Spezial 82. Plan die Bahn - Modellbahnen optimal gestalten.Züge, Wagen und vergangene Zeiten. Antiquariat für Verkehrswesen und Fachbücher
 
 
Sie sind hier: > Antiquariat > Buchdetails
Kontakt Impressum
Jetzt bestellen
nix
Warenkorb
nix
Volltextsuche
nix
Die Reichsbahn als Reparationsobjekt.
  • Antiquarisch
  • Ruser, Ursula-Maria
  • Die Reichsbahn als Reparationsobjekt.
  • Freiburg (Eisenbahn-Kurier Verlag), 1981.
  • ISBN 3-88255-881-4
  • 409 S., 2 Organigramme, stat. Daten, 1 Dokumentenfaksimile, Personenverzeichnis, umfangr. Quellen- und Literaturangaben im Anhang, sonst keine Abb., Format: 21 x 15 cm, kartoniert,
  • Fronteinband mit kl. Beschädigung durch entfernten Aufkleber, sonst sehr guter Zustand / wie neu. - Ursprünglich als Dissertation an der Universität Freiburg u.d.T.: Die Reichsbahn und ihr Einsatz als Reparationsobjekt "Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft" (1980). Aus dem Inhalt: Einleitung. Zur Vorgeschichte: Die Deutsche Reichsbahn von 1920 - 1924, Einführung. Die Überführung der Ländereisenbahnen in Reichsbesitz. Die innen- und außenpolitische Situation der Bahnen nach dem Kriege. Die Haltung der Länder gegenüber einer "Verreichlichung" ihrer Eisenbahnen. Maßnahmen zur Überführung der Eisenbahnen bis zum Staatsvertrag vom 30.4.1920. Das Zustandekommen der Eisenbahnartikel der Reichsverfassung. Bildung eines Reichsverkehrsministeriums als zuständiges Organ für die Übernahme der Staatsbahnen. Die Gründung der Reichsbahn durch den Staatsvertrag vom 30.4.1920. Die Übernahme der Länderbahnen durch das Reich. Die Auseinandersetzungen um die Frage, ob die Reichsbahn als Staats-, gemeinwirtschaftlicher oder Privatbetrieb geführt werden sollte. Die Ursachen der Auseinandersetzung - Fehlbeträge. Die Forderungen des Reichsverbandes der Deutschen Industrie von 1920 bis zu dessen Gutachten vom 31.3.1922. Kritik an den Vorschlägen des Reichsverbandes der Deutschen Industrie - Gegenvorschläge zur Besserung der Reichsbahnfinanzen. Die Frage der Staats- oder Privat- bzw. Gemeinwirtschaft in der Diskussion. Die Befürworter einer Privatisierung und ihre Argumente. Die Argumente der Befürworter der Beibehaltung der Reichsbahn als Staatsbetrieb. Die Schaffung eines Unternehmens "Deutsche Reichsbahn". Die Ereignisse von 1922 - 1923. Der Eisenbahnerstreik im Februar 1922. Das Reichsbahnfinanzgesetz. Reichsbahn und Ruhrbesetzung. Das Unternehmen "Deutsche Reichsbahn". Die Eisenbahnnotverordnung vom 19.12.1923. Verordnung über die Schaffung eines Unternehmens "Deutsche Reichsbahn" vom 12.2.1924. Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft 1924 - 1937: Die Reichsbahn in der Reparationsproblematik. Die Entwicklung der Reparationsfrage bis zum deutschen Angebot vom 2.5.1923. Die Reichsbahn als Garantie für Reparationszahlungen - Überlegungen und Angebot. Die Belgische Studie vom 9.6.1923 und die Haltung der Alliierten gegenüber dem deutschen Memorandum vom 7.6.1923. Initiativen zur Lösung des Reparationsproblems. Die Frage der Internationalisierung der Deutschen Reichsbahn. Frage der Gesellschaftsform. "Erste Skizze" zur Umgestaltung der Reichsbahn. Der sog. "Dawes-Plan" zur Lösung der Reparationsfrage. Das Gutachten der Eisenbahnsachverständigen Acworth und Leverve. Die Reichsbahn als Reparationsobjekt im Sachverständigen-Gutachten. Die Realisierung des Dawes-Plans. Das Organisationskomitee. Der Reichsbahn-Gesetz-Entwurf in der Kabinetts­Diskussion - Vorbereitung zur Londoner Konferenz. Die Annahme der Dawes-Gesetzgebung durch das Londoner Abkommen vom 16.8.1924. Ratifizierung des Londoner Abkommens. Haltung der Länder gegenüber dem Reichsbahnprojekt im Dawesplan. Kritik und Würdigung des Sachverständigen­Gutachtens vom 9.4.1924. Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft nach den Dawesgesetzen - Rechtsgrundlagen und Organisation. Rechtsgrundlage der Gesellschaft. Rechtliche Grundlage. Reichsbahngesetzgebung und Reichsverfassung. Rechtscharakter der Gesellschaft. Verhältnis Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft zu Reich und Ländern. Die Rolle der Alliierten in der Reichsbahn­Gesellschaft. Mitglieder des Verwaltungsrates. Der General-Agent. Der Treuhänder. Der Eisenbahnkommissar. Organisation und Verwaltung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Verwaltungsrat und Vorstand. Betriebsorganisation und Verwaltung. Wirtschaftsführung der Deutschen Reichsbahn­Gesellschaft. Betriebsrecht. Der finanzielle Aufbau. Wirtschaftsführung. Tarif-, Bau- und Beschaffungspolitik. Die wirtschaftliche Entwicklung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Umgestaltung in der Wirtschaftsführung. Der Wirtschaftsplan. Die Bilanz. Die Gewinn- und Verlustrechnung. Die Finanzlage des Unternehmens. Überblick an Hand der Geschäftsberichte und Sitzungsprotokolle des Verwaltungsrates von 1924 - 1929. Die Finanzlage der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft ab 1930. Die Finanzlage der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft im letzten Reparationsjahr 1932. Die finanzielle Entwicklung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft nach 1933. Die Tarifpolitik der Deutschen Reichsbahn­Gesellschaft. Der Kampf um Tariferhöhungen ab 1926. Entscheidung des Reichsbahngerichtes vom 24.8.1928. Tarifpolitik der Reichsbahn nach 1929. Die Probleme der Kapitalbeschaffung. Die Personalpolitik. Der Einfluß von Politik und Wirtschaftslage auf den Personalstand der Gesellschaft. Das Personal der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Die leitenden Beamten. Die Besoldung der Beamten. Angestellte und Arbeiter. Die Konkurrenz Bahn - Kraftwagen (Binnenschiffahrt). Das Problem. Forderungen und Lösungsversuche. Regelung des Güterfernverkehrs durch Gesetz vom 1.11.1931. Die Reparationszahlungen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Der Verwaltungsrat der Deutschen Reichsbahn­Gesellschaft. Die Zusammensetzung des Verwaltungsrates. Streitigkeit zwischen Reich und Ländern wegen der Besetzung des Verwaltungsrates von 1924 ­1931. Der Konflikt zwischen Reich und Preußen. Badens Forderung nach einer Verwaltungsratsstelle - Die Länderforderungen vor dem Staatsgerichtshof. Besetzung des Verwaltungsrates 1930 nach dem Ausscheiden der vier ausländischen Mitglieder. Kompetenzstreitigkeiten zwischen Deutscher Reichsbahn-Gesellschaft und Reichsregierung. Regelung der Zuständigkeit zwischen Reichsverkehrsminister und Reichsfinanzminister. Das Reichsverkehrsministerium als Aufsichtsbehörde des Reichs. Die Auseinandersetzung um die Zulassung des Reichsverkehrsministers zu den Verwaltungsratssitzungen. Die Wahl des Generaldirektors Dorpmüller als Politikum. Der Prozeß Stieler kontra Roth. Die Bestätigung der Wahl Dorpmüllers. Vom Dawes- zum Youngplan 1929 - 1930. Die Revision des Dawesplanes. Das Problem der Durchführbarkeit des Dawesplans. Die Krise. Der Sachverständigen-Ausschuß in Paris, 9.2. - 7.6.1929. Der Young-Plan von 1930. Reichsbahn und Young-Plan. Die Änderungen durch den "Neuen Plan". Kritik. Das Ende der Reparationen - Hoover-Moratorium und Lausanner Abkommen, 1931 und 1932. Die Folgen für die Reichsbahn-Gesellschaft. Die Auflösung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft 1937. Schlußbetrachtung. Anhang: Anlagen. Verzeichnis der Abkürzungen. Quellen- und Literaturverzeichnis. Personenverzeichnis. Abkürzungen zum Personenverzeichnis.
  • Bestell-Nr.: 1733
  • EUR 35,00 (inkl. MwSt.) / Versandkosten (i.d.R. Deutschland, gewichtsabhängig)
  • Such- bzw. Schlagworte:
    Eisenbahn Eisenbahngeschichte Eisenbahngesetze Eisenbahnorganisation Eisenbahnrecht Deutsche Reichsbahn Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft DRG Geschichte Weimarer Republik Versailler Vertrag Reparationen Dawes-Plan Young-Plan

HomepagenixSuchenixWarenkorbnixAGBnixKontaktnixImpressumnix

© Antiquariat für Verkehrswesen 2000-2019 - Fügen Sie diese Seite zu Ihren Favoriten hinzu!