Die Berliner Stadtbahn. Bau und Geschichte der ersten Viaduktbahn Europas.Das große Berliner Eisenbahn-Album, 1838 bis heute. Antiquariat für Verkehrswesen und Fachbücher
 
 
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Die Deutsche Reichsbahn im Ostfeldzug 1939 - 1944.
  • Antiquarisch
  • Pottgiesser, Hans
  • Die Deutsche Reichsbahn im Ostfeldzug 1939 - 1944.
  • 2., erw. Aufl., Neckargemünd (Kurt Vowinckel Verlag / Motorbuch Verlag), 1975.
  • 155 S., 60 sw-Fotos, 11 Übersichtskarten, 2 Gleispläne, 4 Ingenieurbau- und 2 Fahrzeugzeichnungen, techn. und stat. Daten in 10 Tab. und 13 Diagrammen, 1 Dokumentenfaksimile, 2 Zeittafeln, div. teils umfangr. Verzeichnisse, Literaturangaben, Format: 25 x 18 cm, OLn. mit Schutzumschlag
  • Vermerk auf Vorsatz, sonst sehr guter Zustand / wie neu. - Aus dem Inhalt: Inhalt. Verzeichnis der Anlagen. Verzeichnis der Abbildungen. Verzeichnis der Abkürzungen. Vorwort. DIE OSTBAHN: Aufmarsch August 1939. Zerstörungen der Eisenbahnen in Polen. Wiederherstellung und Inbetriebnahme durch Eisenbahnpioniere und ziviles Eisenbahnpersonal. Einsatz des Arbeitsdienstes, deutscher Bauzüge und deutscher und polnischer Baufirmen. Rückführung der deutschen Armeen. Beendigung der Militärverwaltung in Polen. Gründung der "Ostbahn". Struktur und Länge des Streckennetzes. Besondere Aufgaben der Ostbahn. Deutsch-russischer Güteraustausch. Personalpolitik der Ostbahn. AUFMARSCH GEGEN RUSSLAND: Steigerung der Strecken und Ausladeleistungen. Otto­Programm. Eisenbahnaufmarsch des deutschen Heeres gegen Rußland. Vorherrschende Stellung der Eisenbahn als Nachschubträger. Mangelhafte personelle und materielle Vorbereitungen für die Inbetriebnahme der Strecken im Feindesland. Organisation der Eisenbahneinheiten im Osten. EISENBAHNBETRIEB MIT PRIMITIVEN MITTELN: Technischer Entwicklungszustand der vorgefundenen Strecken. Zerstörungsgrad der Bahnanlagen. Zusammenarbeit der beim Wiederaufbau tätigen Einheiten. Technische und organisatorische Unzulänglichkeiten. Mangelhafte Anlagen für Versorgung der Lokomotiven. Schlechte Versorgung mit Werkzeugen, Ersatzteilen und Stoffen. Mängel in Unterbringung und Versorgung des Eisenbahnpersonals. Richtlinien für den Feldeisenbahnbetrieb. Geringe Flüssigkeit des Betriebes und kleine Ausladeleistungen. "GENERAL WINTER": Außentemperaturen im Winter 1941/42. Ausfall der Straßen durch Frost-, Schnee- und Schlammperiode. Einwirkungen der Kälte auf die Eisenbahn. Schäden an den Lokomotiven. Umfang der Betriebsschwierigkeiten. Eisdamm in Kiew. Hochwasserschutz der Behelfsbrücken. Ungeklärte Zuständigkeiten bei den Schutzmaßnahmen. OSTBAU: Organisationsänderung, Unterstellung unter Reichsverkehrsminister. Einsetzung von Kommissaren. Mobilisierung der Reserven der Deutschen Reichsbahn. Sofortprogramm. Neue Forderungen der Wehrmacht nach Steigerung der Leistungsfähigkeit der Eisenhahnen. Ostbauprogramme. Einheitliche Richtlinien für Ausbau der Wasserstationen, Signalanlagen, Fernmeldeanlagen, Ausbesserungswerke usw. Planung der Baumaßnahmen. An der Ausführung beteiligte Verbände. Behinderung der Baumaßnahmen durch Partisanen. Baustoffversorgung. Leistungen der Ostbauprogramme. Wichtige wiederhergestellte Brücken. Kapitalaufwand für den Wiederaufbau der Eisenbahnanlagen in Rußland und Polen. LEISTUNGSSTEIGERUNG: Verbesserung der betrieblichen Organisation. Besondere Stellung der Zugleitungen im Osten. Grundsätze für die Bespannung der Züge und Lokomotivumlauf. Verzeichnis der regelmäßig verkehrenden Züge. Fahren auf Sicht. Tägliche Betriebslagemeldungen und Meldestrecken. Umarbeitung der Betriebsvorschriften für die besonderen Verhältnisse in den besetzten Ostgebieten. Organisation der Stoffversorgung. PERSONALFRAGEN: Notwendigkeit des Einsatzes einheimischer Arbeitskräfte. Unterschiedliche Mentalität und verschiedene Sprachen der Völkerstämme. Volkstumskämpfe. Militärische und zivile Verwaltungsstellen. Anordnungen für die Behandlung von Fragen der einheimischen Arbeitskräfte. Behandlung, Verpflegung, Bekleidung, ärztliche Betreuung, Kennzeichnung und Nachwuchs der Einheimischen. Sprachliche Verständigungsschwierigkeiten. Gesamtzahl der einheimischen Arbeitskräfte bei den Eisenbahnen und ihre Verteilung auf die einzelnen Dienstzweige. Verpflegung, Unterbringung, sanitäre und soziale Betreuung des deutschen Eisenhahnpersonals. Personalaufwand. NEUE AUFGABEN: Geländegewinne im Jahre 1942. Vorrücken der Betriebsspitzen bis Stalingrad und zum Kaukasus. Vergrößerung des Streckennetzes. Besondere Verhältnisse in den neuen Direktionsbezirken Rostow und FEKdo 5. DIE BEDARFSTRÄGER: Die Wehrmacht als erster Bedarfsträger. Verbindungsstellen zwischen Truppe und Eisenbahn. Besondere Merkmale der Militärtransporte. Behandlung der Lazarettzüge. Entlausungsprobleme. Transporte von Wirtschaftsgütern. Art und Ziel der Wirtschaftstransporte. Gestellte Wagen und Beförderungsmengen. Dringlichkeitsfolge der Wirtschaftstransporte. Bergung und Rückführung von Schrott. Beförderung russischer ziviler Arbeitskräfte. Transporte für eigenen Bedarf der Eisenbahnen. Transportstraßen. Zugverteiler. Abfuhrregelung. Sperren und Vorrang von Transporten. Verteilung der Betriebsleistungen auf die einzelnen Bedarfsträger. Laufüberwachung der Wehrmachtstransporte bei den Oberzugleitungen. HÖCHSTLEISTUNGEN: Größe des Streckennetzes. Betriebs- und Verkehrsleistungen. Wagenumlaufszeit. Wagenbestand. Umspuraktion. Leistungen der Ausbesserungswerke. Lokomotivbestand. Unnötiger Aufwand infolge Verkennung der militärischen Lage. WINTERSCHLACHT 1942/1943: Zeitpunkt und Richtung der feindlichen Vorstöße. Räumung der Bezirke Rostow, FEKdo 3 und 5. Gesamtverluste der Eisenbahnen bei der Winterschlacht. Behelfsmäßige Verwundetenzüge. Besonderheiten bei der Räumung der Gebiete um Rostow und Charkow. Einfluß der Winterschlacht auf die nicht unmittelbar betroffenen Bezirke. PARTISANEN: Beginn und Zunahme der Tätigkeit der Partisanen. Betroffene Gebiete. Arbeitsweise. Verwendete Minen. Auswirkungen. Personelle Verluste. Streckensperrungen. Zerstörung von Bauwerken. Beschädigung von Lokomotiven. Lokreparaturstand. Abhilfmaßnahmen. Aufstellung und Ausrüstung der Hilfszüge. Elastische Handhabung des Betriebsdienstes. Militärischer Schutz der Eisenbahnen. Sperrzonen. Betriebliche Vorbeugungsmaßnahmen. Hoher Leistungsstand trotz Partisanentätigkeit. RÜCKZUG: Massensprengungen und Großaktion der Partisanen. Absetzbewegungen im Süd- und Mittelabschnitt. Arten der Räumung. Zeitliche und räumliche Staffelung der russischen Großangriffe. Taktik des Gegners in bezug auf Eisenbahnstrecken und Knotenpunkte. Beispiele für Verluste. Organisation der Räumungstransporte. Umfang des Räumungsverkehrs. Zerstörung wichtiger Eisenbahnobjekte beim Rückzug. Räumung des Nordabschnitts. Haltung der deutschen Eisenbahner in den Paniktagen der Rückzüge. Verluste der Eisenbahn an Personal und Material durch unklare und nicht rechtzeitige Unterrichtung durch die Truppe. WÜRDIGUNG DES DEUTSCHEN EISENBAHNERS IM OSTEN: Kritik an der Organisation des Eisenbabnwesens. Mängel in der Ausrüstung und Unklarheiten in der völkerrechtlichen Stellung der blauen Eisenbahner. Zusammenarbeit zwischen feldgrauem und blauem Eisenbahnpersonal. Anerkennung der hervorragenden Leistungen aller Sparten des Eisenbahnwesens durch maßgebende Heerführer. Alphabetisches Verzeichnis der Orte, Flüsse und Landschaften. Quellen- und Literaturverzeichnis. VERZEICHNIS DER ANLAGEN: Erlaß des Reichsverkehrsministers vom 10. November 1942. Statistische Angaben der GVD Osten vom 1. Januar 1943. Statistische Monatsübersicht der GVD Osten vom Mai 1944. Verfügung der Generalbetriebsleitung Ost der Deutschen Reichsbahn vom 12. Februar 1945 über Betriebsführung in Frontgebieten. Eisenbahnübersichtskarte mit deutschen Betriebsspitzen vom 1. Dezember 1942.
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