Torfbahnen in Deutschland.Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn. Antiquariat für Verkehrswesen und Fachbücher
 
 
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Elektrische Triebfahrzeuge der Berliner S-Bahn. 100 Jahre Entwicklungsgeschichte der Gleichstromzüge.
  • Verlagsneu
  • Kolodziej, Ekkehard
  • Elektrische Triebfahrzeuge der Berliner S-Bahn. 100 Jahre Entwicklungsgeschichte der Gleichstromzüge.
  • Freiburg (EK-Verlag), 2007.
  • ISBN 978-3-88255-225-6
  • 376 S., 40 Farb- und 439 sw-Fotos, 23 Fahrzeugzeichnungen, umfangr. techn. und stat. Daten, 3 Übersichtskarten, Literaturangaben, Verlagswerbung, Format: 30 x 21 cm, OPbd.,
  • Verlagsneu. - Aus dem Inhalt: Elektrischer Versuchsbetrieb. Dampf kontra Strom. Voraussetzungen zum elektrischen Versuchsbetrieb. Der Versuchszug für den elektrischen Betrieb auf der Wannseebahn (Zusammensetzung, Ausrüstung der Motorwagen, elektrische Ausrüstung, Stromzuführung, Bremsanlage, Probebetrieb). Triebzug Berlin Potsdamer Ringbahnhof - Groß-Lichterfelde-Ost. Wechselstromtriebzüge (Versuchstriebwagen Siemens & Halske, Versuchstriebwagen Niederschöneweide - Spindlersfeld, Versuchstriebzug Bauart 1905, Probetriebwagen 1920/1914, Triebgestell EB 1 / Baujahr 1914). Voraussetzungen zur Bestellung der Versuchszüge. Versuchszüge A bis E. Einzelheiten. Versuchszug F. Elektrische Ausrüstung der Versuchszüge. Elektrische Nahverkehrstriebzüge für die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Fünfteilige Nahverkehrstriebzüge Bauart 1924 Typ "Bernau". Zweiteilige Nahverkehrstriebzüge Bauart 1925 Typ "Oranienburg". Der Zwang zum Handeln. Nahverkehrstriebzüge der Bauart 1927. Musterzüge der Bauart 1927, Typ "Stadtbahn". Zweiteilige Nahverkehrstriebwagen Bauart 1927/30, Typ "Stadtbahn". Die Ausrüstung der Bauart 1927/28 (Motorisierung, el. Schalttechnik, Steuerstromkabel, mechanische Fahrsperre, Türschließvorrichtung, Beleuchtung, Heizung, Wagenkasten). Voraussetzungen zum elektrischen Betrieb. Der Alltagsbetrieb der Bauart 1927/28. Zweiteilige Nahverkehrstriebzüge Bauart 1932, Typ "Wannseebahnwagen". Voraussetzungen zur Elektrifizierung der Wannseebahn. Fahrzeuge der Bauart 1932, Typ "Wannseebahnwagen". Fahrzeuge der Bauart 1932a Typ "Wannseebahnversuchswagen". Zweiteilige Schnelltriebzüge "Versuchszüge". Versuchsbauart 1934, Typ "Bankier Probezüge" (Berliner S-Bahn-Probezug auf der Hundertjahrfeier der Eisenbahn in Nürnberg). Klare Zielvorgaben für den Probezug. Die Wagenkästen der Versuchszüge. Die Drehgestelle der Versuchszüge. Vollautomatische Scharfenbergkupplung und Dämpfungspuffer sollen für Laufruhe sorgen. Zwei Lüftungssysteme im Vergleich. Elektrische Ausstattung der Versuchszüge (Stromversorgung, neue Beleuchtungssysteme für bessere Lichtverhältnisse, Steuerungssysteme und neuer Motor GBM 710, neues Bremssystem). Voraussetzungen zur Bestellung weiterer Schnelltriebzüge. Zweiteilige Schnelltriebzüge. Bauart 1935a, Typ "Bankierzüge", Serienfahrzeuge für 120 und 140 km/h. Zweiteilige Schnelltriebzüge, Bauart 1937 I, Typ "Bankierzüge" für 120 km/h, Serienfahrzeuge - Nachlieferung 1938. Zweiteilige Nahverkehrstriebzüge Bauart 1935, Typ "OIympia". Zweiteilige Nahverkehrstriebzüge Bauarten 1937 II, 1939 und 1941 Typ "Nordsüdbahnzüge". Die Fahrzeuge der Bauart 1937 II. Elektrische Einrichtungen der Bauart 1937 II (Steuerstromkupplung, Apparate zur Zugsteuerung, Verbesserungen der Bremseinrichtung). Die Bauarten 1939 und 1941, ET/EB 167 081 bis ET 167 283. Die Kriegsbauart 1944. Ein Verkehrssystem wird zum Spiegelbild der Zeit. Schweres Unglück beim Bau des Nord-Süd-S-Bahn-Tunnels. Einmal Germania und zurück. Einführung eines neuen Nummernsystems. Die Versuchszüge A-F. Züge der Bauart 1924, Typ "Bernau", Baureihe 169. Züge der Bauart 1925, Typ "Oranienburg", Baureihe 168. Die Züge der Bauart 1927/30, Typ "Stadtbahn", Baureihe 165.0-6. Züge der Bauart 1932, Typ "Wannseebahnwagen", Züge der Bauart 1932a, Typ "Wannseebahnversuchswagen", Baureihe 165.8. Züge der Bauarten 1934/35a/37, Typ "Bankierzüge", Baureihe 125. Züge der Bauart 1935, Typ "Olympia", Baureihe 166. Züge der Bauart 1937/41, Typ "Nordsüdbahn", Baureihe 167. Mehr Schrott, mehr Stahl, mehr Waffen! Am 25. April 1945 ist alles vorbei. Die Stunde Null. Eine Bestandsaufnahme. Zweiteilige Nahverkehrstriebzüge. Bauart 1941/42, Typ "Werkbahn Peenemünde", Baureihen ET/EB 167, ET/EB 167x, ET/ES 166, ET 277, ET/ES 277.4, 477/877.6. "Peenemünder" werden der Berliner S-Bahn angepasst ("Peenemünder" aus Schöneweide, aus der Sowjetunion). Berliner S-Bahn-Züge in Polen, in der Sowjetunion und in der Bundesrepublik Deutschland (Danziger S-Bahn, im Großraum Danzig, in der Sowjetunion, bei der Isartalbahn). Die Nachkriegsentwicklung der verschiedenen Baureihen bis 1959. Die Baureihe 169. Die Baureihe 168. Dienstfahrzeuge aus S-Bahn-Wagen (Bau eines Materialzuges, eines Gepäckzuges). Fahrzeuge der Baureihe 168 im Fahrgastverkehr. Die Baureihe 165. Die Baureihe 125. Die Baureihe 166. Die Baureihe 167. Die Baureihe 170 "Das blaue Wunder". Verbesserung des Nahverkehrs in der DDR, erste Planungen für eine neue Baureihe der Berliner S-Bahn. Technische Daten der Baureihe 170 "Bauart 1959", Übersicht "Halbzug der Baureihe". Fahrmotoren und Antrieb. Das Laufwerk. Der Wagenkasten. Zug- und Stoßvorrichtung. Die Bremsanlage. Heizung und Belüftung. Der Fahrgastraum. Die elektrische Ausrüstung. Die Farbgebung der Baureihe 170. Ein Zug zum 10. Jahrestag der DDR. Die Erprobung der Baureihe 170. Die Berliner S-Bahn im Spannungsfeld des Kalten Krieges. Das Geld macht aus Waffenbrüdern Klassenfeinde: "Die Währungsreform". Berlin-Blockade. Teilung der Stadtverwaltung. Der "UGO-Putsch". Die Gegensätze werden unüberbrückbar - die Entwicklung bis zum 17. Juni 1953. Fluchtunternehmen Berliner S-Bahn. Der Tag X, der 13. August 1961. Die S-Bahn-Entwicklung nach der Netztrennung. Neue Aufgaben für das Raw Schöneweide, der Erhaltungszyklus wird geändert. Der U-Bahn Typ E III. Die Generalreparatur (Reko-Züge, neue Drehgestelle, Änderungen bei der Baureihe 165). Der "Einmannbetrieb" EMB (Sprechfunkanlage, EMB-Betrieb, EMB und Passviertel der Baureihe 165). Neues Nummernschema nach dem UIC-Kodex. "Mod" wie Modernisierung. Die Baureihe 126. Die Baureihe 277mod (neue Drehgestelle für die "Mod"-Züge). Musterzug und Serienumbau. Baureihe 277.5. Bis 2004 muss die Baureihe 277/477 einsatzfähig bleiben (Versuchsträger für neues Farbkonzept, S-Bahn-Züge im Dienste der Marktwirtschaft). Großer Bahnhof für die Altbaufahrzeuge, "Abschiedsparty" am 2. November 2003 in Erkner. 275mod oder Baureihe 276.1-5. Eine neue Baureihe entsteht: 276.1-5. Verbesserung der Sicherheit, Kampf gegen Vandalismus. Das überraschende Ende der Baureihen 476.0 und 476.3-4. Die S-Bahn-Baureihe 270. Eine neue S-Bahn-Generation zum 30. Jahrestag der DDR. Neue Antriebstechnik für der Baureihe 270. Neue Wege beim Fahrzeugbau. Technische Daten der Baureihe 270 (elektrische Einrichtungen, Laufwerk, Bremsanlage, Zug- und Stoßvorrichtung, Fahrgastraum, UKW-Sprechfunkanlage für die Baureihe 270). Erprobung des Musterzuges. Die Serienfahrzeuge der Baureihe 270. Veränderungen an den Serienfahrzeugen. Die Duo-S-Bahn. Die Baureihe 485 D (Einzelheiten des Umbaus, Einsatz der Baureihe 485 D). Ungewisse Zukunft für die Baureihe 485. Leistungspaket für die Baureihe 485. Ein Streik der Reichsbahner in Berlin (West) offenbart die unbewältigte Nachkriegszeit. Sind die Reichsbahner die einzigen Verlierer des Krieges? Große Anstrengung - wenig Resonanz. Lohnerhöhungen führen zum Streik. Am Schicksal der Eisenbahner ist keiner interessiert. Interessenverbände erzwingen Umdenken in der Politik. Verhandlungen zur Übergabe der Betriebsrechte. Innerhalb von sieben Minuten geht die S-Bahn in Berlin (West) von der Reichsbahn an die BVG. Ein Streikziel erreicht - der BVG werden die Betriebsrechte zur Betreibung der S-Bahn in Berlin (West) übertragen. Die S-Bahn-Fahrzeuge der BVG. Die Fahrzeuge der Baureihe 275. Aufarbeitung der Baureihe 275 durch die BVG (Generalüberholung durch die Waggon Union, Umbau der Passviertel in EMB-Steuerviertel). Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge durch die BVG. Arbeitsfahrzeuge der BVG. Die S-Bahn-Baureihe 480. BVG schließt mit Berliner Firmen Entwicklungs­auftrag zum Bau eines S-Bahn-Musterzuges ab. Musterzug der Baureihen 480/481. Das Fahrzeugkonzept und die Fahrleistungen. Konstruktionsmerkmale (Wagenkasten / "Bierfass-Stahl" für den Fahrzeugbau, Energieverzehr-Konzept / Zug- und Stoßvorrichtung, Laufwerk, Fahrmotoren und Antrieb, Stromabnehmer, Fahrgastraum, Fahrgast-Informationssysteme, Führerstand, Heizung und Belüftung, Druckluft- und Bremsausrüstung / eingeschränkte Redundanz, Kompressor, Druckluftbremse). Elektrische Ausrüstung (Fortschritte bei der Antriebstechnik, Gleichstromsteller, Netzfilter und Zwischenkreisdrossel, Bordnetz, Unterflur-Geräteanordnung). Technische Daten der Baureihe 480. Vorstellung und Erprobung der Prototypen. Die Serienfahrzeuge der Baureihe 480 (Drehgestelle und Stromabnehmer, Informationseinrichtungen, neue Taktfrequenz für den Phasenfolgewechselrichter / neue Schaltung für das Netzfilter, Fahrgastraum, Führerraum, Farben der Baureihe 480, Serienfahrzeuge im Einsatz, zweite Serie der Baureihe 480 für die Deutsche Reichsbahn / S-Bahn-Vereinbarung der BVG endet am 31. Januar 1993, Angleichung der Serienfahrzeuge der Baureihe 480). Wie sicher sind die Fahrzeuge der Baureihe 480? Berlin gehört erstmalig zur Bundesrepublik. Die S-Bahn verkehrt "grenzenlos". 9. November 1989, 19.07 Uhr: die DDR-Nachrichtenagentur ADN meldet "Die Grenzübergänge zur Bundesrepublik und nach West-Berlin sind geöffnet". Wer kennt schon Schelesnowodsk? S-Bahn-Planung für Deutschlands Hauptstadt. Neue Betriebsnummer für die Berliner S-Bahn-Fahrzeuge (Umzeichnung der Baureihen 275, 276, 277, 270, Umzeichnung der Arbeits- und Dienstfahrzeuge). Die S-Bahn Berlin GmbH. Mit 500 Altbauzügen hat die Berliner S-Bahn keine Zukunft! Die Baureihen 481 und 482. Präsentation des 1:1-Modells ("Mock-up") der Berliner S-Bahn-Baureihe 481 am 12. Mai 1995. Roll out der Baureihe 481 am 22. Februar 1996 in der Hauptwerkstatt Schöneweide (neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg). Das Fahrzeugkonzept und die Fahrleistung. Technische Daten der Baureihen 481 und 482. Konstruktionsmerkmale (Wagenkasten, Energieverzehr-Konzept / Zug- und Stoßvorrichtungen, Laufwerk, Fahrmotoren und Antrieb, Anbauten und Zubehör der Drehgestelle, Fahrgastraum, Übergang / Türen und Fenster, Fahrgast-Informationssysteme, Beleuchtung des Fahrgastraumes, Heizung und Belüftung, Führerraum und Rangierpult, Druckluft und Bremsanlage, Unterflur Geräteanordnung). Komponenten der Antriebsausrüstung. Das Bordnetz. Aufbau der Leittechnik. Erprobung und Einsatz der Vorserien-Fahrzeuge. Die Serienfahrzeuge der Baureihen 481/482. Perspektiven für die Baureihen 481/482. Die Baureihen 478 und 488, Sonderfahrzeuge der Berliner S-Bahn. Die Baureihe 478 (Gepäck- und Materialzüge, Fahrzeug zur Unkrautbekämpfung). Hilfsgeräte-Züge (Gerätezug Bw Friedrichsfelde, Gerätezug II S-Bw Wannsee, neue Gerätezüge für Friedrichsfelde und Wannsee). Rangiertriebwagen 278 105-2 / 478 701. E 176 11 Werklok 1. Rangierviertel 478 801-4 / 878 801-8. Zweisystem-Lokomotiven mit passenden Wendezug-Steuerwagen. Die Universal-Reinigungsmaschine für Gleisoberflächen, die URG-Arbeitsmaschine 97 8604501 14-5. Die Baureihe 488/888. Der Panoramazug der Baureihe 488 der S-Bahn Berlin GmbH (Fahrzeugkonzept, Umbau der Wagenkästen, Unterflur-Geräteanordnung, Drehgestelle, Zug- und Stoßvorrichtung / Übergänge, Druckluft- und Bremsausrüstung, Fahrgasträume, Farbgebung, technische Daten).
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    Eisenbahn Berlin Nahverkehr S-Bahn Triebzüge

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