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Eisenbahnartillerie. Einsatzgeschichte der deutschen Eisenbahnartillerie im Westen 1940 bis 1945 - eine Dokumentation.
  • Verlagsneu
  • Gückelhorn, Wolfgang; Paul, Detlev
  • Eisenbahnartillerie. Einsatzgeschichte der deutschen Eisenbahnartillerie im Westen 1940 bis 1945 - eine Dokumentation.
  • Aachen (Helios Verlag), 2014.
  • ISBN 978-3-86933-116-4
  • 290 S., mit zahlr. Farb- und sw-Fotos, Übersichtskarten, Dokumentenfaksimiles, Literaturangaben, Verlagswerbung, Format: 29 x 21 cm, OPbd.,
  • Verlagsneu. - Die - gar nicht so wenigen - Einheiten der deutschen Eisenbahnartillerie werden vorgestellt: ihre Organisation, ihre unterschiedlichen Geschütze, die technische Ausstattung, die Munition, ihre baulich aufwendigen Feuerstellungen und ihre Einsätze in Belgien, Frankreich, Italien, Russland, Norwegen und den Niederlanden. Den Schwerpunkt dieser - offenbar fachlich bestens fundierten - Dokumentation bilden dabei die Einsätze der Eisenbahnartillerie an der belgischen und französischen Nordseeküste. Die technische Entwicklung, Einsatzplanungen für die 80-cm-Geschütze ("Gustav") sowie damals neuartige Munition (Röchling-Granaten und Peenemünder Pfeilgeschosse) werden dargestellt sowie der, meist verlustreiche Rückzug der Einheiten aus Belgien und Frankreich. Zahlreiche Besichtigungsvorschläge zu den heute noch vorhandenen Geschützen und Anlagen runden das Buch in gelungener Weise ab. Aus dem Inhalt: Impressum. Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Geschichtliche Entwicklung der Eisenbahnartillerie, 1860 bis 1945. DIE DEUTSCHE EISENBAHNARTILLERIE IM 2. WELTKRIEG: Sofortprogramm und neue Geschützentwicklungen. Technische Daten der deutschen Geschütze. Übersicht über Produktion von Geschützen und Munition. DIE AUFSTELLUNG UND AUSBILDUNG DER EISENBAHNARTILLERIE: Ausbildung der Eisenbahnartillerie-Batterien in Rügenwalde. Einheiten und Verbände. Stellungen für Eisenbahngeschütze. Aufbau einer Feuerstellung. Die K5-Batterie. Fotoserie Geschützexerzieren. DIE EISENBAHNARTILLERIE BEIM ANGRIFF AUF BELGIEN UND FRANKREICH 1940: Einsatzraum Aachen, 6. Armee. Einsatzräume Saarland und Pfalz, 16. und 1. Armee. Stellungen im Bereich der 16. Armee. Stellungserkundung an Mosel und Saar für K5. Feuerstellungen im südlichen Luxemburg. Eisenbahnartillerie bei der 1. Armee. Feuerkampf aus dem Pfälzer Wald. Operation Tiger. Die K12-Batterie im Bereich der 1. Armee. Die Batterie 701 im Bereich 1. und 7. Armee. Einsatzraum Oberrhein, 7. Armee. Operation Kleiner Bär. Militärische Lageentwicklung im Frankreichfeldzug. DIE EISENBAHNARTILLERIE IN FRANKREICH UND BELGIEN, 1940 - 1945: Eisenbahnartillerie im Bereich der 7. Armee. Eisenbahnartillerie im Bereich der 1. Armee. Eisenbahnartillerie im Bereich der 19. Armee. Stellungen und technische Daten der französischen Beutegeschütze. Eisenbahnartillerie im Bereich der 15. Armee. EINSÄTZE DER EISENBAHNARTILLERIE IM PAS DE CALAIS: Kompetenzgerangel um die Befehlsführung. Einsatzplanung für Unternehmen Seelöwe. Bemerkungen des Stoart beim Oberbefehlshaber West zu Abwehrmaßnahmen. Einsatz der E-Batterie 689. Geplanter und tatsächlicher Einsatz im Rahmen der Vergeltung. Planungen für Gustav-Stellungen. Wirkungen des Einsatzes der Eisenbahngeschütze im Pas de Calais. Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für K5-Batterien. Auszüge aus dem KTB 1944 des Generals der Artillerie beim OKH. Alliierte Aufklärung und Luftangriffe auf Feuerstellungen. Alliierte Auswertung von Bombenangriffen auf Eisenbahnartillerie. EINSÄTZE UND PLANUNGEN DER DEUTSCHEN EISENBAHNARTILLERIE AUF ANDEREN KRIEGSSCHAUPLÄTZEN: Russland 1941. Leningrad. Sewastopol. Russland, 1943 - 1944. Gibraltar, Unternehmen Felix. Italien, Anzio-Brückenkopf. Malta, Unternehmen Herkules. Niederlande. Norwegen. EINSATZ UND RÜCKZUG AUS FRANKREICH UND BELGIEN 1944 UND DEREN VERLUSTE: Bereich 15. Armee. Bereich 7. Armee mit Invasionsabwehr. Bereich 1. Armee. Bereich 19. Armee mit Invasionsabwehr. Personal- und Materialverluste im Westen. Bilanz des Rückzuges aus dem Westen. EINSATZ DER DEUTSCHEN EISENBAHNARTILLERIE IM WESTEN VON HERBST 1944 BIS MAI 1945: Einsatzraum Aachen, Herbst 1944. Reorganisation der Eisenbahnartillerie im Herbst 1944. Einsatz während der Ardennenoffensive. Zeitzeugenaussagen zu den Batterien 749 und 688. Bewertung des Höheren Artilleriekommandeurs der Heeresgruppe B. Rückblick auf den Endkampf im Westen. Verbleib der Eisenbahnartillerie am Kriegsende. DIE EISENBAHNARTILLERIE IN DER DEUTSCHEN PROPAGANDA. BESUCHSEMPFEHLUNGEN VON EHEMALIGEN STELLUNGEN UND HEUTE NOCH VORHANDENEN EISENBAHNGESCHÜTZEN: Calais, Dombunker. Wimereux, Dombunker. Rinxent-Hydrequent, Dombunker. Digue Royal. Noirbernes. Terlincthun. Auderville. Plouharnel. Verdon. Lissewege, Belgien. Heute noch vorhandene Eisenbahngeschütze. BEWERTUNG DES GESAMTEN EISENBAHNARTILLERIEEINSATZES. Danksagungen. Abkürzungsverzeichnis. Quellenangaben.
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  • Such- bzw. Schlagworte:
    Eisenbahn Eisenbahngeschichte Zweiter Weltkrieg Eisenbahnartillerie Eisenbahngeschütze Artillerie Militär Militärgeschichte Belgien Frankreich

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