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Eisenbahnmetropole Berlin, 1894 bis 1934.
  • Verlagsneu
  • Winkler, Dirk (Verf.); Weigert, Ernst Andreas (Bearb.)
  • Eisenbahnmetropole Berlin, 1894 bis 1934.
  • Freiburg (EK-Verlag), 2015.
  • ISBN 978-3-8446-6405-8
  • 264 S., 437 sw-Fotos, 9 Übersichtskarten, 9 Gleispläne, 2 Hochbau- und 1 Fahrzeugzeichnungen, umfangr. stat. Daten und Quellenangaben, Format: 30 x 21 cm, OPbd.,
  • Verlagsneu. - Aus dem Inhalt: Impressum. Inhaltsverzeichnis. Anstatt eines Vorwortes. BERLINER EISENBAHNWESEN ZWISCHEN 1894 UND 1934: Ausbau um die Jahrhundertwende (Entwicklung der Berliner Eisenbahnen bis 1894. Wachstum in und um Berlin bis 1900. Ausbau der Vorortbahnen. Modernisierung an Stadt- und Ringbahn. Verkehrswachstum und Stadtentwicklung. Erweiterung an der Lehrter Bahn. Weitere neue Betriebsanlagen für Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die Güterumgehungsbahn - Wichtige Entlastungsstrecke Berlins). Zwischen Städtebau-Wettbewerb und Erstem Weltkrieg (Wunsch und Realität. Die Friedhofsbahn entsteht. Notwendige Erweiterungen für den Fern- und Güterverkehr. Der Krieg beginnt - Lazarettzüge, Liebesgaben und verzögerte Baumaßnahmen. Der Krieg kehrt heim - Hunger, Not und Mangel). Zwischen Novemberrevolution und Kapp-Putsch - 1918 bis 1920 (Das Ende des Ersten Weltkrieges. Die Zeit der Novemberrevolution 1918. Ruhe vor dem Sturm - Dezember 1918 bis März 1919. Generalstreik und Märzkämpfe 1919. Versailler Friedensvertrag und Streiks - Die weitere Lage bis Anfang 1920. Der Kapp-Putsch). Die Goldenen zwanziger Jahre - Zwischen Reichsbahngründung und Inflation (Tempo, Tempo, Tempo - Großstadt mit Verkehrsproblemen. Reichsbahn und Arbeitskampf. Die Inflation und ihre Auswirkungen). Prosperierende Jahre - 1924 bis 1929 (Langsame Erholung von der Krise. Beginn der Stadtmodernisierung. Spreeuferbahn und Zentralbahnhof). Die dreißiger Jahre - Weltwirtschaftskrise und Arbeitsbeschaffung (Auslaufende Vorhaben und Einschnitte beim Bau in Berlin. Sanierung der Stadtbahn. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gegen die Krise - Neue Projekte ab 1932). EINFÜHRUNG DES ELEKTRISCHEN BETRIEBES IN BERLIN: Von der Versuchsbahn zur Elektrifizierung der ersten Vorortstrecken (Früher Anfang in Berlin. Erste Vorhaben für Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Elektrischer Versuchsbetrieb auf der Wannseebahn. Elektrisch zwischen Berlin-Potsdamer Bahnhof und Groß Lichterfelde-Ost). Vorarbeiten zur Elektrifizierung von Vollbahnen in und um Berlin (Die Siemens-Versuchsstrecke zwischen Groß-Lichterfelde und Zehlendorf. Schnellbahnversuche auf der Militärbahn Marienfelde - Zossen. Ein kleiner Exkurs über die Königliche Militäreisenbahn. Die Schnellbahnversuche beginnen. Ertüchtigungen und Geschwindigkeitsrekorde. Schnellbahnversuche mit Dampflokomotiven im Nachgang. Versuchsbahn für einphasigen Wechselstrom, Niederschöneweide - Spindlersfeld. Oberbauversuchsring und Erprobungsstrecke für elektrischen Betrieb bei Oranienburg). Vorarbeiten für die Elektrifizierung der Stadt-, Ring- und Vorortbahnen (Die lange Planung. Praktische Versuche zur Entscheidungsfindung. Die Mittel werden genehmigt. Speichertriebwagen als Alternative. Erste zweiachsige Triebgestelle werden geliefert und erprobt. Entwürfe und Aufträge für weitere Triebgestelle und Lokomotiven. Gleichstrom als Alternative, der geplante Probebetrieb Wannsee - Stahnsdorf. Zweipolige Oberleitung und Zahnstangen - Weitere Vorschläge ab 1915. Versuchsfahrten im Ersten Weltkrieg. Die Frage der Stromversorgung und Planungen für einen teilweisen Dieselbetrieb. Triebwagenbetrieb auf der Wannsee-und Friedhofsbahn). Die Große Elektrifizierung (Beginn im Norden Berlins als Notstandsarbeiten. Komplette Umstellung der Planungen. Elektrifizierung der nördlichen Vorortbahnen. Probezüge und erste Serienfahrzeuge. Die Große Elektrifizierung ist beschlossen. Abschluß auf der Wannseebahn). Elektrifizierung der Fernbahngleise von Stadt- und Ringbahn (Erste Planungen nach Kriegsende. Vorüberlegungen und Versuche mit einer Akku-Lok. Ellok für die Fernbahn - E 178 01. Elektrifizierung der Ringbahn für den Güterverkehr. Erprobung und Abnahme der E 178 01. Einsatz, Abstellung und Ausmusterung der Stadtbahnlok). BETRIEBSMASCHINEN- UND WERKSTÄTTENDIENST: Betriebsmaschinendienst (Entwicklung und Organisation bis zur Jahrhundertwende. Ausbau nach der Jahrhundertwende. Ein kurzer Exkurs in den Betriebsdienst. Betriebsmaschinendienst unter Hoheit der Reichsbahn). Werkstättendienst (Entwicklung und Organisation bis zum Ersten Weltkrieg. Werkstättenschließungen als Mittel im Arbeitskampf zwischen 1918 und 1920. Restrukturierung und Reform der Berliner Werkstätten ab 1920. Berlin wird geschäftsführende Direktion im Werkstättenwesen. Eigene Ausbesserungswerke der ISG und MITROPA. Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise). DIE BETRIEBSMITTEL VON 1895 BIS 1934: Lokomotiven für fünf Direktionen bis 1895 (Bunte Vielfalt in den Betriebswerkstätten. Suche nach dem geeigneten Betriebsmittel für die neue Stadtbahn. Erste Lokomotiven für die Stadtbahn, Gattung T 2 / T 2.1. Stärkere Tenderlokomotiven für Stadtbahn- und Vorortverkehr, Gattung T 4 / T 4.1. Maschinen für den Güterverkehr. Nur für kurze Zeit - Schnell- und Personenzuglokomotiven). Entwicklung der Lokomotivbauarten der K.E.D. Berlin ab 1895 (Mehr Verkehr und höhere Leistungen - Die Berliner T 5-Bauarten. Die Suche nach einer neuen Stadtbahnlokomotive. Neue Lokomotiven für den Güterverkehr. In Konkurrenz zur Elektrisierung - Kampflokomotive und die T 14. Bestandsentwicklung der Lokomotiven zwischen 1905 und 1918. Maschinen anderer Direktionen in Berliner Betriebswerkstätten). Der Wagenpark für den Berliner Stadt-, Ring- und Vorortverkehr. Die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf den Berliner Lokomotivbestand (Abgaben während des Krieges. Waffenstillstand und Reparationen - Erste Abgaben bis 1919. Abgaben an Belgien und Frankreich. Abgaben an Polen). Entwicklung des Berliner Lokbestandes in den Nachkriegsjahren bis 1934 (Leihlokomotiven und Zuweisungen aus anderen Direktionen. Erste Lieferungen von Neubauten. Reduzierung der Lokomotivvielfalt. Stetige Gäste in Berlin. Konsolidierung im Lokbestand zwischen 1925 und 1935). Mit Akku und Stromschiene - Besondere Einzelgänger und Gäste in Berlin (Die Akku-Lok des RAW Tempelhof. Ständige Gäste - Akkumulator-Triebwagen. Elektrorangierlok E 179 11. Zweikraftlok V 16 004). Anhänge. Quellenverweise.
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    Eisenbahn Berlin Eisenbahngeschichte Erster Weltkrieg elektrischer Betrieb KPEV Deutsche Reichsbahn

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